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Atem-Meditation zur Entspannung nach Tepperwein

Beschreibung

Bei starker Stressbelastung kann die Atemverlangsamung helfen, wieder in die Position der wertfreien Wahrnehmung zu kommen: Atme dafür durch den Mund aus, so langsam und so lange wie möglich. Dann atme durch die Nase ein, ebenfalls so langsam und so lange wie es geht. Bleibe dabei in der Position des Beobachters und erlebe, wie du durch diese Übung zu dir selbst kommst. Die Atemverlangsamung ist gerade bei starkem Stress eine gute Hilfe, um wieder bei dir selbst anzukommen. Bekanntlich atmet ein gestresster Organismus hektisch, während ein entspannter Mensch ruhig atmet.

Atemübungen haben das Ziel, den Körper und unser System zu entspannen. Unser Geist kann sich beruhigen und wir können neue Energie tanken. Unser Atem ist ein wunderbares Instrument, um mehr Entspannung und Fokussierung zu ermöglichen. Die Atmung gehört zu den körperlichen Funktionen, die einerseits vegetativ gesteuert sind, also automatisch ablaufen, andererseits können wir unsere Atmung willentlich beeinflussen und unseren Körper dabei unterstützen, noch mehr zu entspannen.

Das Wichtige bei Entspannungstechniken ist die regelmäßige Anwendung. Trainiere drei bis vier Mal pro Woche und du spürst sehr bald die positiven Auswirkungen: ruhigerer Schlaf, mehr Energie, eine veränderte Puls- und Herzfrequenz und außerdem eine erhöhte Konzentrationskraft. Beginne mit einer kurzen Übungszeit von zum Beispiel fünf Minuten täglich und steigere diese langsam.

Anmerkung: 

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